Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen

 

Treffpunt:

Wann?
jeden 2. Donnerstagim Monat

16.00 Uhr

Wo?
Lessing Gymnasium-Speisesaal,
(
Zugang über den Schulhof)
Jößnitzer Straße 88
08523 Plauen

Wer ist Ansprechpartner?

Friedegard Marquardt 03741/523418
Frank Marquardt 03741/3847074

Büro des Verein Vital e.V.

Tel.: 03741 71 90 96

Fax: 03741 71 90 97
E-Mail: info@vital-vogtland.de

 

 

 

Nur ein Moment, plötzlich ist alles anders,
nichts ist mehr wie vorher.

Chronik

Grillen bei der Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen

Grillen bei der Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen21Thomas Stichler und Herr Marquardt heizten den Grill an. Die meisten waren schon eine Stunde früher da, viele um zu helfen, so dass für so viele gar nichts zu tun da war.
Also hatte man die Gespräche einfach auf vorher und alles nach draußen verlagert.

Dann wurde es ganz leise.

Die ganze Gruppe war mit dem leckeren Essen beschäftigt.
Und zwar so sehr beschäftigt, dass wir unsere Geburtstagskinder ganz vergessen hatten. Fast gleich nach dem Essen gingen die ersten schon. Die letzten gegen 18 Uhr.

Später kam noch ein kleines Feedback von Angelika: Es war wieder ein wunderschöner Nachmittag, danke für alles. Vor allem ein Dankeschön allen die das alles möglich machen.

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Tagesfahrt nach Halle

Tagesfaht nach Halle 39Statt einem Selbsthilfetreffen haben wir an der Fahrt nach Halle teilgenommen.

Abfahrt

Der Bus ist nach Halle diesmal ziemlich voll. Wir sind diesmal 37 Leute und zwei ehrenamtliche Helfer.
Die Ersten sind schon in Reichenbach eingestiegen.

Heute wird es  und Salzig wie Salz ...

Als erstes waren wir im Salinemuseum. Da hat ein junger Herr in der Festtagsmontur der Salzwirker-Brüderschaft viel Wissenswertes über Salz, Salzproduktion, Halle und die Bruderschaft erzählt. Die Salzwirker-Brüderschaft gibt es seit 1524 und sie hat Rechte die andere nicht haben. Sie hat zum Beispiel das Recht Begräbnisse zu machen. Das Recht geht auf die Pestzeit zurück.

Mittag essen waren wir im Galeria Kaufhof.
Wir sind auch diesmal wieder mit dem Reisebus  mit Rollstuhlhebebühne der Firma Beck aus Zwickau unterwegs.

... und Süß wie Schokolade

Danach sind wir wieder zum Bus und zur Halloren-Schokoladenfabrik gefahren.
Dort gab es einen sehr interessanten Vortrag über Schokolade und deren Herstellung, der auch historisch sehr wertvoll war. Das Schokolade von den Spaniern nach Europa gebracht worden ist weiß man ja, doch dass Schokolade relativ erschwinglich wurde als der Holländer Van Houten Ende des 18. Jahrhunderts das Verfahren der Industriellen Schokoladenherstellung erfand.
Weiterhin war viel über die Firma und das Produkt “Hallorenkugel” zu erfahren.

Auf der Rückfahrt schlief ein Teil, woanders hörte es sich an wie Selbsthilfegruppe und Erfahrungsaustausch an.

Wir bedanken uns bei allen die mit waren, auch für die gegenseitige Hilfe.
Auch wenn das Programm für einige ein bisschen viel war. Man lernt daraus.
Wir bedanken uns bei Busfahrer Jürgen, der auch kräftig mit Hand anlegte.
Bei Conny und Thomas, die ehrenamtlichen Helfer und Franziska für die Reiseleitung.

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Vogtländische Selbsthilfegruppen Schlaganfall - Wanderung um Schöneck

 

Am 10. Mai ist in Deutschland der Tag des Schlaganfalls


Vogtländische Selbsthilfegruppen Schlaganfall Wanderung um SchöneckAus diesem Grund haben wir als Vogtländische Selbsthilfegruppen Schlaganfall uns etwas anderes einfallen lassen. Eine zweigeteilte Veranstaltung. Am 3.5. hatten wir einen Informationsstand bei einer Veranstaltung für Menschen mit und ohne Behinderung im Landratsamt des Vogtlandkreises. Und gestern trafen wir uns in Schöneck zu einer Wanderung.

Drei Wege


Doch da mussten wir erstmal hinkommen. Da die Auerbacher an diesem Tag ihr Treffen hatten fuhren sie mit dem Vereinsauto. Die Oelsnitzer kamen mit Privatwagen. Wir Plauener fuhren mit der Vogtlandbahn. Und zwei Syrauer waren auch dabei.

 

In Schöneck trafen wir uns am Parkhaus des IFA Ferienhotels und liefen zum Meiler. Bei Google Maps ist die Strecke mit ca. 40 min eingetragen. Bei uns war das dann aber mindestens eine Stunde. Doch es hieß ja ankommen, auch mit Geheinschränkung, Es gibt hier einige die hätten die Strecke vor fünf Jahren nicht geschafft. Doch Erfolg braucht Zeit und Übung. Dort angekommen war Zeit um sich die Gegend um die Muldenquelle anzusehen. Die Fichtenzweige trieben ihre hellgrünen Spitzen. Die Bäume die vor drei Wochen noch manchen Autofahrer zum Fluchen gebracht haben, weil sein Auto schon wieder gelb war. Am Meiler gibt es auch einen Imbiss.

 

Zurück


Am frühen Nachmittag liefen wir wieder zum Bahnhof. Mit der Vogtlandbahn ging es zurück. Es war ein schöner Tag bei schönem Wetter. Wir waren 21 Leute aus vier Selbsthilfegruppen. Wer an diesem Tag Therapien oder andere wichtige Termine hatte, für den klappt es vielleicht beim nächsten Mal, denn gemeinsame Veranstaltungen sind nicht die schlechtesten

 

Die Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen unternahm am 12.April 2018 eine Stadtführung

Die eigene Stadt.

Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen Stadtrundgang 45Der Führer war Jörg Simmat. Als Schauspieler hatte er eine ausgebildete Stimme, voller Enthusiasmus und sachkundig erzählte er Dinge die einem der über ein halbes Jahrhundert in Plauen gewohnt hat völlig neu waren.
Vor dem alten Rathaus fingen wir an. Dort besichtigen wir nur die Uhr, die gerade viermal schlug und der linke Löwe an der Glocke vorbei haute.

In der Lutherkirche ging es weiter. Durch einen Seiteneingang war sie auch ebenerdig befahrbar.
Dort erfuhren wir Sachen wie, dass sie mit ca. 300 Jahren ziemlich jung war, der Altar aber 300 Jahre älter.
Der stammte nämlich aus der Thomaskirche zu Leipzig. Und war eine Schenkung, denn die Plauener hatten kein Geld und in Leipzig stand so altes Zeug rum.


Auch dass die Kirche schon mindestens drei Verwendungen hatte, erst als Gottesackerkirche, da hieß sie noch Bartholomäus Kirche.
Als Lazarett weil nach der Völkerschlacht bei Leipzig 300 russische verwundete Soldaten hier einquartiert wurden, von denen auch 200 hier beerdigt wurden.
Als und schließlich als Pfarrkirche der Luthergemeinde in Plauen. und viele Geschichten über die Kirche mehr.

Danach gingen wir zum Nonnenturm, wo wir endlich erfuhren warum er Nonnenturm heißt.
Es war ein Eckturm der alten Stadtmauer, neben dem sich das Kloster der Betienerinnen befand, die in Plauen sehr beliebt waren, weil sie eine Art Pflegedienst ausübten. Und das dadurch Berühmtheit erlangte, dass dort jahrelang eine einzelne Nonne mit lebenslangem Wohnrecht wohnte.

Von da ging es vor McDonalds. Dort erzählte er warum das Rathaus so groß geraten war.
Weil nämlich Plauen um 1900 so viel Geld hatte. Nach1900 gab es in Sachsen drei so bedeutende Städte, nämlich Dresden, Leipzig und Plauen, dass das Rathaus mindestens genau so groß sein musste wie denen ihrs.

Vor dem Cafe Trömel erfuhren wir viel über das alte Trömel am Tunnel. Welches über 1000 Plätze hatte im Krieg fast weggebombt wurde und im dessen Resten die HO dann Verkaufsstellen betrieb. Du da hat unsere Brigitte mal gearbeitet.
Und über den Tunnel selbst, jetzt unter Postplatz bekannt.

Am Märchenbrunnen vom Künstler Peter Luban an dem wir erfuhren, dass die Neideiteln eine Erfindung Plauener Zeitungsmacher war, die zu einem Städtischen Original wurde.
Und da kam dann auch das Kloster ins Spiel. Es war in Dominikanerkloster. Bei den Plauenern waren die Bettelmönche ziemlich unbeliebt. Darum sind die letzten zwölf Brüder auch irgendwann abgezogen.

An der Johanniskirche erfuhren wir dann noch warum sich wohl Sorben, ein slawischer Volksstamm vor ca. eintausend Jahren hier niederließ. Das müssen  ziemlich friedliche Leute gewesen sein und Siedlungsgebiet erlangte man damals nur durch Kämpfe.
Doch hier in der kältesten Gegend wollte keiner Siedeln, da war noch ein Plätzchen frei. Also ließ man sich hier nieder.

Dann liefen wir noch zum Altmarkt und verabschiedeten uns dort.
Man sollte alle paar Jahre einen Stadtrundgang machen um etwas über die eigene Stadt zu erfahren. Am besten mit einem Stadtführer der zu allem eine Geschichte hat.
Ein Stadtrundgang lebt vom Geschichtenerzählen und Herr Simmat ist ein begnadeter Geschichtenerzähler.
Uns hat es sehr gut gefallen.

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Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen baut Frühjahrsgestecke 2018

Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen Frühjahrsgestecke 2018Am Donnerstag den 8.März 2018 trafen wir uns zum Gruppentreffen im März im Lessing Gymnasium.
Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen Frühjahrsgestecke 2018 0057Dieses Mal wollten wir mit einigen Blumengestecken den Frühling anlocken.
Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass das zwar funktioniert, aber erst mal nur einen Tag halten würde. Aber erst die Gespräche. Gruppentreffen sind ja ein Ort der Begegnung und Kommunikation.
Das macht die Selbsthilfegruppe zur Hilfe in vielen Lebenslagen. Und viele Lebenslagen sind auch oft von der Krankheit beeinflusst.
Nicht nur beim Betroffenen, sondern auch bei seinem ganzen Umfeld.

Dann ging es endlich an die Frühlingsgestecke.Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen Frühjahrsgestecke 2018

Und noch eine Änderung. Die den 9. Mai betrifft. Wir fahren, bis auf ein paar Einzelne nicht mit der Vogtlandbahn nach Schöneck fahren, sondern wollen Fahrgemeinschaften bilden.

8.Februar 2018 Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen

Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauenn 0097Im Februar war laut Plan eine Yogalehrerin angesagt.
Wir hatten Frau Kaiser, die auch beim Ķneipverein Kurse gibt eingeladen.
Das war doch erst später dran, denn auch zur Faschingszeit waren erst noch diesmal Pfannkuchen und die monatlichen Geburtstagskinder dran. Diesmal war es die Frau Wunderlich und der Christian Müller.
Danach einige organisatorische Dinge.

Mit Yoga bzw. Logopädie ist sie auch in Oelsnitz und Schleiz in zwei Schulen tätig. Ursprünglich ist sie Zahntechnikerin.
Sie sah sich unsere Truppe an, die ja mit verschiedenen Einschränkungen durchs Leben geht und erklärte uns erst was sie alles macht und fragte uns wonach uns wäre.
Dann machten wir etwas zwischen Sitzyoga, Bewegung und Logopädie. Wir fingen mit etwas Stretching an und benutzen dann so viele Muskelgruppen bis wir zu den Beinen kamen. Sie erklärte uns auch welche Muskeln wir wofür gebrauchten.
Mundgymnastik war auch dran.
Sie sprach mit einer Stimme, die zu den Übungen passte. Leise aber bestimmt.

Am 10. Mai wird in Deutschland der Tag gegen den Schlaganfall begangen. Auf diesen Termin hin wollen wir uns auch etwas in freier Natur bewegen und schließen uns am 9. Mai der Auerbacher Selbsthilfegruppe Schlaganfall an zur Wanderung um den Meiler bei Schöneck. Zum Transport würden wir die Vogtlandbahn benutzen.

Vielleicht schließen sich uns noch andere an.

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Monat Januar bei der Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen.docx

Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen im Januar 3500Im Monat Januar ist unsere Zusammenkunft etwas kleiner ausgefallen. Krankheit und Wettereinflüsse haben uns ganz schön dezimiert.
In diesem Monat haben wir Gesprächskreise und einen Spiele-Abschluss vorgesehen.
Doch los ging es mit dem organisatorischen Teil.
Der Jahresplan wurde ausgegeben und in einem Punkt mit dem Auerbacher Jahresplan abgestimmt, dort haben wir eine Wanderung um den Meiler bei Schöneck vorgesehen. Und in einem weiteren Punkt im Oktober, weil wir wegen dem Urlaub des VITAL e.V. die Zusammenkunft eine Woche später, nämlich am 18. Oktober ansetzen
Drei, eigentlich vier Geburtstagskinder, doch die vierte war nicht da, haben wir seit der letzten Zusammenkunft.
Und einige kleine Sachen.

Dann konnten wir an die Gespräche und Spiele gehen. Während des Spielens werden ganz nebenbei kognitive Fähigkeiten trainiert die durch die erworbene Hirnschädigung beeinträchtigt sind. So müssen die Mitmachenden zählen, Farben erkennen, ihre Merkfähigkeit einsetzen, Spielstrategien entwickeln und die anderen Mitspieler registrieren

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Eins der Spiele war eine Neuvorstellung der Hobby, - und Handwerksgruppe des VITAL e.V. ein Mensch ärgere dich nicht Spiel aus Holz mit Vertiefungen für die einzelnen Punkte. Geeignet für Patienten die Einschränkungen in der Koordination haben, bis zu Parkinson und natürlich für alle anderen.

Mit Spiel und Gespräch ging der Nachmittag dann weiter und als es draußen schon dunkel war zu Ende

Weihnachtsfeier der Schlaganfall Selbsthilfegruppe Plauen

Selbsthilfegruppe PlauenAm Mittwoch, dem 13. Dezember saßen Teilnehmer der Plauener Selbsthilfegruppe Schlaganfall zu einer ķleines Weihnachtsfeier zusammen.

Vor dem Treffen würde noch am Plan für 2018 gefeilt.

Zuerst kam dann die Absprache von der Leiterin der Selbsthilfegruppe und die Blumen für die nicht anwesenden Geburtstagskinder des Monats.
Doch das machte nichts. 
Denn inzwischen war auch unser Ralf mit seiner Gitarre  eingetroffen.Ralf Sengewald

Wir haben noch ein paar Texte organisiert und zusammen wurden einige Weihnachtslieder gesungen. Gedichte, auch lustige, steuerten einige auch noch bei und zusammen mit Stollen und anderem Gebäck war es eine schöne Zusammenkunft einige Tage vor Weihnachten.

 

Zur gleichen Zeit hatte die Selbsthilfegruppe Schlaganfall Göltzschtal/Auerbach ihre Zusammenkunft. Sie traf sich im Eiscafe Taubner, auch um ihren Jahresplan 2018 zu besprechen.

 

Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen im November Qigong

Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen November 0008Am 8. November war Frau Russo in der Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen zu Gast, die auf Vermittlung des Kneipvereins zu uns gefunden hatte.
Ihr Thema war „Qigong“. Dieser Name setzt sich aus zwei Elementen zusammen. Das Qi, was fließen bedeutet und gong was Arbeit oder Tätigkeit bedeutet.
Qigong sind Entspannungsübungen die man ergänzend zu Heilungsprozessen oder zur Herstellung des eigenen Wohlbefindens angewendet werden.
Frau Russo erklärte uns die Durchführung und Wirkungswese von Qigong.

Danke für ansehnlichen Erklärung und wunderbare Anleitung.

Ein weiterer Punkt betraf eine Ideensammlung für den Jahresplan 2018.

12.10.2017 Kartoffelverkostung mit Musik in der Adolf Kolping Schule Plauen

...Alles Kartoffel, oder was...?!

Kartoffelverkostung mit MusikBei einer Kartoffelverkostung mit Musik in der Adolf Kolping Schule Plauen verkosteten die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Schlaganfall Oelsnitz und Mitglieder anderer Selbsthilfegruppen, auch der Plauener, vier verschiedene Sorten der beliebten Knolle, wobei das besondere Highligt eine leuchtend lila Variante war.

Das waren Kartoffelsorten die man nicht im Supermarkt erhält. Dabei sind schon mal welche, für die Gourmets mehrere hundert Euro für das Kilo springen lassen.

Die Veranstaltung wurde organisiert von der Selbsthilfegruppe Schlaganfall Oelsnitz, genau genommen von ihrem verstorbenen Leiter Uli Wenzel. An diesem Tag wurde auch ihm gedacht.

Weil Uli Wenzel verstorben ist hatte es der VITAL e.V. durchgeführt.

Unterhaltsam, mit musikalischen Einlagen wurde das Ganze von Ulrich Gündel und einer Mitarbeitern aus Gündels Kulturstall Reichenbach, OT Rotschau zubereitet und serviert. Zunächst probierte man die Kartoffel pur, danach konnte man sie mit Quark verfeinern.

Ein weiterer Grund war aber das Zusammentreffen. Dabei wurden Informationen ausgetauscht,  was bis zu Hilfsmittelabrechnung oder Erlebnissen im vergangenen gemeinsamen Urlaub geht.

Es war ein stimmungsvoller Nachmittag, der sehr schnell verging.

Selbsthilfenetzwerk